Zielsetzung:
Mit
dem Markierversuch sollen folgende Zielsetzungen erreicht werden:
- Abklären der Entwässerung des Griessen-Karstes
-Aufzeigen
von hydrogeologischen Fliessverbindungen zwischen Griessen- und
Bannalp-Karst
-Abgrenzung des Einzugsgebietes der Karstwassereinbrüche
im Tunnel der LSE-Steilrampe
-Karsthydrologische Modellierung in
Verbindung mit dem seit 2002 laufenden Quellmonitoring
-Rückschlüsse
für weitere Erforschung des Griessen-
und Bannalp-Karstes
Forschungsprojekte / Kooperation:
Der Markierversuch wird zusammen mit der der ETH-Diplomandin Emy Huck durchgeführt.
Die Resultate fliessen in ein hydrologisches Modell des Griessentals ein, das in einer Diplomarbeit EPFL von Rolf Boller erstellt wird.
Zeitplan und Aktivitäten:
Grundlagen
Quellmonitoring: 2001-2005
Karstobjekte im Griessenkarst: Sommerlager 2003
Geologie Griessental: Kartierung 2004
durch Emelyne Huck
Quellenkataster: Inventarisierung 2004
Monitoring Grundwasser und Quellschüttungen: 2005
Markierung
mit fünf Farbstoffen an verschiedenen Eingabeorten und Probenahmen während drei Wochen: Juli 2005
Auswertungen: 2005/2006/2007
Öffentlichkeitsarbeit
- Leider musste der 2.-te Karst- und Höhlentag 27./28.August
2005, Engelberg wegen Unwetter abgesagt werden. Dafür Veranstalteten wir am 8.Juni 06 einen öffentlichen Vortrag in Engelberg, an dem fast 200 Leute teilnahmen.
- Publikation im Stalaktite Herbst 2007
Kosten & Finanzierung:
Laborkosten: ETH Zürich
HGU und Sponsoren: Farbstoffe, Aktivkohle, Piozometer, Material
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öffentliche Dokumente:
Konzept
Übersicht
interne Dokumente:
siehe HGUintern
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